Individuelles Bauen im Trend

Der Trend beim Bauen geht immer öfters zu individuellen Wünschen und Anforderungen. Häuser von der Stange werden immer öfters abgelehnt. Auch Altbauten werden meistens direkt nach dem Kauf individuell umgebaut, modernisiert und saniert. Individuelles Bauen liegt im Trend. Das haben auch die Hersteller von Fertigbauhäusern erkannt und bieten neben vielen Variationsmöglichkeiten auch weitere ganz individuelle Komponenten an. Jedes Haus soll quasi eine Einzelanfertigung sein. Die Fingerhut Fertighaus GmbH geht dabei sogar noch einen Schritt weiter. Individuelles Bauen bedeutet dort nicht nur, das jeder Bauherr schon lange vor dem Kauf oder Bau ganz eigene Vorstellungen hat, sondern diese auch so individuell wie einen Fingerabdruck in die Planung miteinbringen kann. Das bezieht sich auf Größe, Raumverteilung, Gestaltung und vielen anderen Punkten. Am Ende entsteht der ganz persönliche Wohntraum. Nicht zu vergessen, das ein Fertighaus viel Zeit und Nerven sparen kann. Damit aber ein individuelles Bauen bei einem Fertighaus umgesetzt werden kann, bedeutet das ein hohes Maß an Entwicklungsarbeit. Das erste Ergebnis dieser Arbeit für das individuelle Bauen sind dann die Baupläne.

Individuelles Bauen – Ohne Bauplan geht es nicht

Ohne einen Bauplan ist auch das individuelle Bauen nicht denkbar. Mit den Plänen kann bereits das fertige Gebäude vorweggenommen werden. Außenstehende haben die Möglichkeit, einen ersten Eindruck zu gewinnen. Insbesondere auch das Bauamt, das natürlich das individuelle Bauen ebenso genehmigen muss. Hierbei ist ebenfalls zu klären, ob für das Bauvorhaben das vereinfachte Baugenehmigungsverfahren zur Anwendung kommt oder eine Freistellung vom Genehmigungsverfahren. In dem Bauplan  müssen diesbezüglich natürlich die genauen Abmessungen eingetragen sein.- Auch über die Geländeoberfläche. Für ein individuelles Bauen gelten die Baupläne später aber auch als Handlungsanweisung. Baufirmen und Handwerker können in den gezeichneten Handlungsanweisungen die entsprechenden Ausführungen entnehmen.

Bauplan kommt immer als erstes
Auch für ein Fertighaus, muss der Bauplan als erstes vorliegen. Die Planung dafür muss bereits vor Baubeginn abgeschlossen sein. Spätere Änderungen können sonst immer wieder für unangenehme Überraschungen sorgen.

Qualität ist das A und O

Bei der Bauplanung ist Qualität maßgebend. Dadurch lassen sich spätere Probleme oder größere Rückfragen beim späteren Bau vermeiden. Gleichzeitig führt das auch zur Verringerung der Kosten. Bei vielen Herstellern der Fertighäuser liegen die fertigen Vorgaben für Baupläne bereits in den Schubladen. Diese können dann einfach an die örtlichen Bedingungen (Grundstück) und die Wünsche für ein Individuelles Bauen angepasst werden. Wer keinen Fertigbau wünscht, erhält direkt bei Bauingenieuren oder Architekten die entsprechenden Entwürfe. Für kleinere Bauten können in der Regel übrigens auch Entwurfsverfasser beauftragt werden. Diese können dann die Bauplanung übernehmen, wenn es sich um Wohngebäude mit maximal zwei Wohnungen (und max. einer Wohnung im Dach) handelt. Ebenso bei kleineren Garagen bis zu einer Nutzfläche von max. 100 m².

Bild: DAVINCI Haus/Flickr.