Maler kostengünstig im Net finden

Der Bedarf an Maler steigt von Jahr zu Jahr. Schon im Jahre 2008 waren es um 36419 Handwerksbetriebe, die sich auf den Maler- und Lackiererbereich in Deutschland spezialisiert hatten. Erfasst wurden dabei aber nur Betriebe, die umsatzsteuerpflichtig waren. Kleinunternehmen, die lediglich einen Umsatz bis zu 17.500 Euro erzielten, wurden darin nicht erfasst. Somit sind die Zahlen nur ein Eckwert. In diesen Betrieben waren damals bereits 189.890 Personen beschäftigt. Seit 2008 hat sich jedoch einiges geändert. Die Nachfrage ist deutlich angestiegen. Zwar gab es vor 5 Jahren einen größeren Trend zum Do-it-yourself im privaten Haushalten, dieser ist aber im Bereich der Maler wieder rückläufig. So beauftragen auch wieder mehr Verbraucher direkt einen Maler.

Nach einem neuen Urteil müssen bei Auszug die Wände wieder weiß/neutral gestrichen werden. 

Urteil gibt Maler mehr Arbeit

Der Trend zu (kunter)bunten Wandgestaltungen ist vor 10 Jahren eingezogen und hat sich seitdem wie ein Lauffeuer in den deutschen Haushalten verbreitet. Zum Ärger der Vermieter. Nun wurde in einem Verfahren vor dem Bundesgerichtshof (Az.: VIII ZR 416/12) eindeutig entschieden, dass Mieter die Wohnung bei Auszug in den ursprünglichen Zustand zurückversetzen müssen. Das betrifft insbesondere die Wandfarbe. Eine Rückgabe mit bunten Wänden ist demnach nicht mehr durch den Vermieter hinnehmbar. Die Maler erfreut es umso mehr. Bedeutet dieses Urteil doch sogleich neue Aufträge. Mieter sollten also bereits im Vorfeld bei farblichen Veränderungen mit den späteren Kosten für die Rücksetzung kalkulieren. Dennoch muss ein Maler auch für den Mieter keinesfalls teuer sein. Wer direkt bei einem Maler anfragt und angibt, die gleiche Anfrage auch an andere Betriebe gerichtet zu haben, wird in der Regel einen großen Rabatt erhalten. Einfacher kann das sogar noch mit einem Vergleichsportal im Netz gehen.

Maler finden und Angebote anfordern

Strom, Kredite und Versicherungen lassen sich bereits mit einem Klick im Internet vergleichen. Ein identisches Prinzip benutzt nun auch die Plattform . Mit nur wenigen Klicks lassen sich Maler nach Bundesland und Stadt einfach finden. Wer jedoch die Anfrage kurz und effektiv halten möchte, kann direkt Maler-Angebote einfordern. Diese Möglichkeit ist kostenlos und unverbindlich. Dabei ist ein kleines Formular auszufüllen, damit die Maler den Arbeitsaufwand einschätzen können.

Auszug notwendige Angaben:

  • Art des Hauses
  •  Raumfläche für die Malerarbeiten
  •  Wandart
  •  Mit Türen und Fenstern?

Dieses Formular gelangt direkt an die Malerunternehmen in Ihrer Nähe. Anhand der vorliegenden Daten werden dabei individuelle, zunächst unverbindliche Angebote erstellt. Ganz entscheidend dabei ist, dass nur Angebote von Betrieben erfolgen, die in der Handwerkskammer eingetragen sind. Qualität und hochwertige Ausführung bleiben damit gewahrt.

Die Betriebe wissen ganz genau, dass auch andere Unternehmen die gleiche Anfrage bekommen haben. Ein Fakt, der die Maler dazu veranlasst, hohe Rabatte zu Ihrem Vorteil einzukalkulieren. Unter dem Strich bedeutet das für Sie:

  1. Zeit gespart
  2. Viel Geld gespart
  3. Weniger Sorgen

Kosten einschätzen

Zusätzlich und unabhängig einer Angebotsabfrage können Interessierte aber zunächst auch die anfallenden Kosten einschätzen lassen. Mit einem Kostenrechner für Maler besteht so die Möglichkeit, den Aufwand und die entstehenden Kosten einfach mit nur wenigen Klicks zu berechnen. Wir haben es einmal ausprobiert und mit ortsüblichen Angeboten von Maler verglichen. Es funktioniert. Grund dafür ist, dass der Anbieter bereits in diesem Rechner mit den normalen Sätzen von Malern kalkuliert. Eine gute Möglichkeit also, um sich bereits im Vorfeld einen Überblick über die notwendigen Auslagen machen zu können.

Betriebe können sich registrieren

Die Seite malerprofis24.de bietet aber nicht nur enormes Potenzial für Suchende, sondern auch für Betriebe. Maler- und Lackierbetriebe, die in der Handwerksrolle eingetragen sind, können sich ebenfalls in nur wenigen Minuten registrieren. Dadurch gelangen potenzielle Kunden direkt zu den Seiten und Angeboten der handwerklichen Betriebe. Eine gute Möglichkeit, um kostengünstig das Neukundengeschäft auszubauen.

 

Bild: Rainer Sturm /pixelio.de