Infrarotheizungen effizient einsetzen

Die Infrarotheizungen gehören in den Bereich der Elektroheizungen. Dabei wird als erstes gerne der Strompreis herangezogen, um die effiziente Nutzung berechnen zu können. Im Gegensatz zu den normalen Elektroheizungen, sind Infrarotheizungen jedoch wesentlich effizienter beim Heizen und können dadurch relativ viel Strom einsparen. Wer sie sinnvoll einsetzt, kann teilweise sogar erheblich viel Geld gegenüber den konventionellen Heizsystemen einsparen.

Lange wurde einfach angeführt, dass die Stromkosten weiter steigen und damit die Effektivität einer Infrarotheizung in Frage stellten. Durch die Klimahysterie in Deutschland, wird aber nicht nur der Strompreis steigen. Sondern auch alle anderen konventionellen Heizmethoden werden einen erheblichen Kostenanstieg erleben. Dadurch bleibt die Infrarotheizung durchaus sinnvoll, wie die nachfolgenden Absätze aufzeigen.

Vorteile und Nachteile einer Infrarotheizung

Im Fokus stehen nicht nur der effiziente und kostensparende Einsatz, sondern auch die Individualität und Vielfalt. So lassen sich im Handel mittlerweile unzählige Designvielfalten vorfinden. Die Infrarotheizungen können stehend, hängend oder mobil verwendet werden. Meistens sind sie als Heizung gar nicht erkennbar. Der Besucher erkennt nur ein Gemälde, ein schönes Bild, sieht aber erst auf den zweiten Blick, das sich da hinter eine hochmoderne und effiziente Heizung befindet.

Zudem sind die minimalen Vorwärmzeiten ein großer Kostenvorteil. Beim Infrarotheizungsberater lassen sich alle wichtigen Informationen in übersichtlicher Weise entnehmen und der Heizbedarf kann mittels des persönlichen Beraters schnell errechnet werden. Der Berater für Infrarotheizungen zeigt die Überlegenheit und die effiziente Nutzung direkt auf, vor allem aus finanziellen Erwägungen. So lässt sich schnell erkennen, ob am gewünschten Einsatzort eine effiziente Nutzung gegeben ist.

Blick auf die Funktionsweise

Infrarotheizungen können nicht nur im Haus, sondern auch in den Außenbereichen genutzt werden. Die Funktionsweise ist schnell erklärt. Die Heizungen arbeiten mit sogenannten Infrarotstrahlen, wobei es sich um elektromagnetische Wellen handelt. Die Regulierung erfolgt über ein Funkthermostat.

Die Infrarotheizung besteht also aus Sender und Empfänger, welcher letztlich zwischen Steckdose und Heizung angebracht ist. Bei einer solchen Elektroheizung findet die Erwärmung über das Anwärmen einer angestrahlten Fläche statt (herkömmliche Heizungen erwärmen nur die Luft). Die Wärmestrahlung (die für Menschen völlig gefahrlos ist) wirkt dabei auf flüssige und feste Körper, wodurch die Wärme anschließend weitergegeben wird.

Der Effekt ist einfach. Somit werden alle Körper im Raum gleichmäßig durch die Heizung erwärmt. Des Weiteren heizt sich auch die Raumluft auf, in dem sie über die aufgewärmten Körper heizt.

Dadurch kann die Wärme nicht nur effizient verteilt werden, sondern auch spürbar und das passiert relativ schnell, da nur minimale Vorwärmzeiten bestehen.

Sinnvolle Nutzung

… lässt sich vielfach finden. Von Ecken, Räumen ohne Heizung oder die trotz herkömmlicher Heizung kalt bleiben. Der ausgebaute Dachspitz, das Büro oder besonders überall dort, wo keine komplette Zentralheizung vorhanden ist, kann sich eine elektrisch Heizung als Vorteil erweisen. Somit kann sich die Nutzung für jedes Gebäude rechnen.

Der Vorteil dieser Elektroheizung liegt vor allem in der langen Lebensdauer. Ein Wartungsaufwand entsteht nicht. Mittlerweile sind die Anschaffungskosten relativ niedrig. Die Infrarotheizung kann ganz nach eigenem Designwunsch ausgerichtet werden (poppige Farben, klassisch, hinter einem Wandbild, etc.). Die Lieferung erfolgt blitzschnell, die Installation ist eine Sache von wenigen Minuten (auch und gerade für Laien).

Besonders interessant ist auch der Betrieb mit grünem Strom (Photovoltaik Anlage). Ganz wichtig ist aber (letztlich wie bei jeder Heizungsanlage), dass ein guter Dämmzustand im Haus bereits besteht.

Bild: Rainer Sturm –  Pixelio.de