Schädlingsbekämpfung in der Werkstatt

Handwerker und Heimwerker lieben die Arbeit in der Werkstatt und im Hobbyraum. Doch wo gehobelt werden, fallen oft Späne. Dass im Laufe der Zeit Ungeziefer nicht ausbleibt, ist einfach eine logische Konsequenz und hat mit der Sauberkeit der Räume wenig zu tun. Viele Materialien ziehen bestimmte Arten von Ungeziefer förmlich an. Das Problem daran ist, das der Befall erst in vielen Fällen spät wahrgenommen werden kann. Schädlinge der unterschiedlichsten Arten können sich einnisten. Viele agieren in der Dunkelheit, also nachts, wenn niemand in den Räumlichkeiten ist. Ein Hauptgrund, warum ein Befall durch Ungeziefer erst so spät wahrgenommen wird. Für Handwerker und Heimwerker ist die Werkstatt beziehungsweise der Hobbyraum ein tagtäglicher Einsatzort. Ist ein Befall gesichtet worden, sollte man rasch handeln. Eine sofortige Schädlingsbekämpfung ist erforderlich. Doch gerade für Heimwerker, die nur in engen und schlecht belüfteten Räumlichkeiten arbeiten, nicht immer ohne. Das Gleiche gilt natürlich für einen handwerklichen Betrieb. Wer einfach drauf los sprüht mit Mittelchen, die es im Handel gibt, tut sich oft keinen Gefallen. Zu einem stellt sich die Wirksamkeit in Frage und zum anderen ist bei der Schädlingsbekämpfung auch auf die Mitarbeiter zu achten. Viele der im Handel für den Privatgebrauch erforderlichen Schädlingsbekämpfungsmittel haben Nebenwirkungen. Sie halten sich lange in den Räumlichkeiten und können sich in bestimmten Materialien absetzen.

Schädlingsbekämpfung – Lieber einen Fachmann

Eine Schreinerei dürfte damit durchaus Probleme haben.- Nicht nur der Mitarbeiter wegen. Auch Kunden verlangen fertige Werke ohne das Insektizide und andere Stoffe sich dort abgesetzt haben. Chemische Mittel dürfen in solchen Fällen nur begrenzt eingesetzt werden. Zudem gibt es für handwerkliche Betriebe und Firmen mit Lager- & Betriebsräumen bei der Schädlingsbekämpfung grundsätzlich gesetzliche Richtlinien. Und diese sind komplex.

Werden in dem Betrieb auch Lebensmittel verarbeitet, darf eine Schädlingsbekämpfung sowie so nur in einem sehr begrenzten Rahmen erfolgen. Ein Fachmann ist dann unablässlich. Ohnehin ist es sinnvoller, einen Kammerjäger um Rat zu befragen und diesen zu beauftragen. Die Gründe dafür liegen praktisch auf der Hand. Schädlingsbekämpfung mit chemischen Mitteln führt unter Umständen zu Nebenwirkungen. Für Mitarbeiter muss ein gesonderter Schutz getroffen werden. Erkrankt dennoch ein Mitarbeiter oder beschwert sich ein Kunde später über einen unsachgemäßen Schadstoffgehalt in einem fertigen Werk, ist der Handwerker beziehungsweise der Betrieb schnell haftbar zu machen.

Kammerjäger als Alternative

Um schon gar nicht erst in eine solche Lage zu kommen, in denen übrigens auch keine Versicherung zahlen würde (da u.U. Fahrlässigkeit), sollte grundsätzlich nur ein Kammerjäger beauftragt werden. Unter dem Strich gesehen ist das in vielen Fällen deutlich günstiger und für die eigene Gesundheit sinnvoller. Der Kammerjäger kann sofort für die Schädlingsbekämpfung geeignete Möglichkeiten unternehmen. Ohne Zeitverlust wird er mit Ihnen die nötigen Schritte und Maßnahmen besprechen. Bereits nach einer Durchführung oder weiteren Behandlungen ist die Schädlingsbekämpfung durch den Kammerjäger ein Erfolg. Ein normales Arbeiten ohne Ungeziefer ist im Betrieb endlich wieder möglich. Ein Kammerjäger lohnt sich grundsätzlich auch für Heimwerker. Immerhin halten Sie sich in oft schlecht belüftbaren Räumlichkeiten auf. Hier sollte nur ein Kammerjäger wirksam gegen Ungeziefer und Co. vorgehen. Nur ein Fachmann weiß in der Regel, welche Mittel wirklich wirkungsvoll und zugleich für das Umfeld ohne Gesundheitsschäden sind. Es gibt einfach Sachen, die sollte man niemals selbst durchführen. Die Schädlingsbekämpfung gehört mit Sicherheit dazu!

 

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