Der perfekte Umzug

Gibt es überhaupt den perfekten Umzug. Vielfach endet dieser im Chaos. Das wird aber oft gerne ertragen, da die Vorfreude auf ein neues Heim groß ist. Dennoch fällt die Vorbereitung für den Umzug fast immer mangelhaft aus. Viele Haushalte verzichten heute immer öfters auf professionelle Umzugshelfer, um Geld zu sparen. Das klingt logisch. Am Ende, also nach dem Umzug, wird aber meistens klar, dass diese Ersparnis recht teuer gekommen ist. Der Aufwand ist höher und eine Versicherung, wenn Teile beim Umzug zu Bruch gehen gibt es auch nicht. Gerne werden dazu Bekannte und Verwandte für den Transport eingespannt. Diese sind meistens leicht mit Brötchen und einem Glas Bier zu ködern, also vielfach billiger als ein richtiger Handwerker. Fällt dem Helfer jedoch die Vase oder der Fernseher runter, hat der Umziehende keinen Anspruch auf Schadensersatz. Das wird gerne vergessen.

Das Umzugsunternehmen Frasch weist in diesem Zusammenhang hin, das bei den privaten Umzügen immer auch gerne das Reservieren von Parkplätzen vergessen wird. Und damit ist nicht gemeint, ein selbstgemaltes Schild oder gar ein Stuhl auf einen Parkplatz zustellen, damit dieser unbesetzt für den Transporter bleibt. Hier muss frühzeitig bei der zuständigen Gemeinde ein Halteverbot beantragt werden. Nur dann ist es gültig und auch nur dann dürfen dort parkende Autos abgeschleppt werden.

Einen Plan erstellen

Wer umziehen möchte, kennt die genauen Termine und die Zeiten, die für das Ein- und Auspacken zur Verfügung stehen. Sinnvoll ist es bereits Wochen im Voraus einen genauen Plan zu entwerfen und die Kisten nicht erst zu guter Letzt zu packen. Umzugskartons gibt es heute fast überall- Entweder direkt beim Umzugsunternehmen oder auch günstig über das Internet. So fanden wir günstige Angebote für alle Arten von Umzugskartons, die dann innert 48 Stunden geliefert wurden. Die teuerste Alternative ist der Kauf im Baumarkt. Dort wird viel verlangt. Hier lohnt sich der Kauf nur, wenn grundsätzlich nur ein kleiner Bedarf besteht.

Ein entsprechender Möbelplan macht ebenfalls Sinn. So können größere und kleine Möbel, die nicht unbedingt notwendig sind, bereits Tage oder vielleicht auch Wochen zuvor abgebaut und verpackt werden. Das erspart viel Zeit und vor allem viel Stress.

Doch es geht ja nicht nur um das Ein- und Auspacken. Auch Versicherungen, Banken und andere Firmen müssen verständigt werden. Das kann bereits Wochen im Voraus passieren. Am besten ist es hierfür eine strichliste zu führen und bei der Post einen frühzeitigen Nachsendeantrag einzureichen, damit auch keiner übersehen wird.

Sicher gehen mit einer Möbelspedition

Wer wirklich sicher gehen will, sollte sich an eine Möbelspedition wenden. Hier gibt es heute zahlreiche Vergleichsseiten, wo die günstigsten Anbieter abgefragt werden können. Ob Geiz ist Geil beim Umzug sinnvoll ist, ist jedoch fraglich. Schon im Elektronikbereich zeigt sich, das dieser Punkt oft nicht aufgeht. Generell steht aber nicht dem entgegen, mehrere Angebote abzufragen. Denken Sie aber auch an eine gute Verpflegung. Egal ob nun Freunde mithelfen oder ein professionelles Unternehmen beauftragt wurde. Gute Verpflegung der Helfer ist das A und O, ebenso wie ein Trinkgeld am Ende des Auftrages.

 

 

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