Tipps zur Immobilienfinanzierung

Die Anschaffung einer Immobilie ist nicht immer unmittelbar möglich. Denn nicht jeder Bürger hat bereits ein ausreichend großes Vermögen angespart oder Geld geerbt. Aus diesem Grund gibt es einige Formen der Finanzierung für den Kauf einer Wohnung oder den Kauf oder Bau eines Hauses. Einige Beispiele für eine Finanzierung sind ein Bausparvertrag, ein Mietkauf oder ein Hauskredit. Solch eine Immobilienfinanzierung verspricht für manchen Sparer eine optimale Möglichkeit. Häufig kaufen auch Paare gemeinsam eine Immobilie, um dort zusammen leben zu können.

Eine Immobilienfinanzierung durch einen Mietkauf

Eine Immobilienfinanzierung sollte finanziell optimal abgedeckt sein. Am besten können die Käufer sich schon einige Zeit vor dem vollständigen Abschluss eines Kaufvertrages die Immobilie vollständig leisten. Anders wäre es ein großes Risiko. Die Käufer zahlen eine Anzahlung, eine Mietzahlung mit Ratenanteil über einen vereinbarten Zeitraum hinweg und eine Schlussrate. Solche Zahlungen verlaufen teils über 15 bis 20 Jahre. Hierbei wird oft nicht die gesamte Miete als Ratenzahlung vereinbart. Folglich ist der Kauf ein wenig teurer. Doch verlangen auch Banken häufig eine sehr hohe Summe in der Schlusszahlung oder die Zinsen verändern sich plötzlich drastisch.

Ein Bausparvertrag für die Immobilienfinanzierung

Eine Immobilienfinanzierung über einen Bausparer ist ein Klassiker. Über viele Jahre hinweg werden Gelder einbezahlt. Es gibt einen staatlichen Zuschuss und es gibt teils auch noch Zinsen für einen Bausparer. Es muss nicht unbedingt gebaut werden. Mit dem angesparten Geld darf auch eine Wohnung oder ein Haus gekauft werden. Oft bleiben noch Restbeträge übrig. Lukrativ sind hierbei staatliche Zuschüsse für mögliche Projekte. Sollten zwei Personen einen Bausparvertrag führen, werden gemeinsame Pläne sicherlich noch einfacher verwirklicht. Eine letzte Form der Immobilienfinanzierung ist außerdem in Form eines Hauskredites möglich.

Ein Hauskredit als Immobilienfinanzierung

Einige Wohnungskäufer oder vielleicht sogar Hauskäufer nehmen es in Kauf, dass sie über viele Jahre hinweg einen Kredit mit Zinsen abbezahlen. Sofern die Zinsen auf dem Markt günstig liegen, ist auch solch ein Hauskredit zu Beginn noch gut zu meistern. Erst nachdem die Zinsbindung nicht mehr aktiv gültig ist, könnte es teuer werden. Solch ein Hauskredit wird oft bei Banken abgeschlossen, die dann oft sogar schnell ihr Geld erhalten möchten. Wichtig ist daher, dass ein Käufer ein gutes Einkommen vorweisen kann oder den Wohnraum vermietet. Ausreichende Rücklagen vereinfachen die Ratenzahlungen. Dabei kann ein Kunde einen ausbleibenden Betrag sogar in einer verkürzten Form vollständig bezahlen. Eine Immobilienfinanzierung ist auf diese Weise für viele Käufer ebenso gut planbar.

 

 

Bildquellenangabe: Thorben Wengert  / pixelio.de